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Kollektionen

droog, Niederlande
Gegründet von der Designkritikerin Renny Ramakers und dem Designer Gijs Bakker. Als Statement zu Design, präsentierte Droog (droog (niederl.) = nüchtern, trocken, herb) 1993 ihre erste Kollektion, bestehend aus 16, auf der Salon Internationale di Mobile ausgestellten, Produkten und machten damit auf Anhieb international Furore. Droog praktizierte eine Form des Entwerfens, die so frei und spielerisch, aber dennoch von erstaunlicher Haltung und Disziplin geprägt ist, dass sie sofort verstanden und angenommen wurde.

Viele namhafte Designer wie: Marcel Wanders, Hella Jongerius, Maarten Baas, Tejo Remy, Jürgen Bey, Wieki Somers arbeiteten für und mit Droog und brachten einige der wichtigsten Designobjekte der 90er Jahre hervor. Heutzutage ist Droog ein weltweit operierendes Design Unternehmen und die Kollektion umfasst mittlerweile mehr als 200 Objekte. Die Aktivitäten sind in den letzten Jahren enorm gewachsen. Droog veranstaltet Ausstellungen, hält Vorlesungen und Referate, initiiert experimentelle Projekte und führt Aufsicht beim Masterstudiengang der Designakademie in Eindhoven.

Droog’s Ziel ist es innovative Konzepte zu erschaffen, welche die Perspektiven des Betrachters ändern. Das erreichen sie aber nicht durch Wiederholung oder Verfeinerung einer ursprünglichen erfolgreichen Formel, sondern durch das weitere Experimentieren mit neuen Produkten, neuen Designern und neuen Partnern aus der Industrie und Wissenschaft unter Einhaltung der gleichen Grundsätze.

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Ibride, Frankreich
Ibride ist ein französisches Kreativtrio bestehend aus Industrial Designer Benoît Convers, Grafikdesignerin Rachel Convers und Commercial director Carine Jasmin. Bevor Ibride Ihre eigene Kollektion auf den Markt brachte, war sie bereits sehr erfolgreich tätig für verschiedene Auftraggeber u.a. Habitat.
Ihre Komplizenschaft hat ihnen eine eigene Identität mit einer ganz eigenen Bildsprache verliehen. Ihre Werkstatt befindet sich in einem abseits gelegenen Waldgebiet in Frankreich, La Vèze. Die ursprüngliche Schönheit, Romantik und Freiheit ihrer Umgebung beeinflusst in hohem Maße die Ibride-Kollektion und verleiht es seine Einzigartigkeit.

Für Ibride kam ein Wendepunkt als Sie beschlossen, statt alle Projekte, im Einklang mit der Form, Funktion und Material zu bringen, mehr persönliche »Welten« zu schaffen und der Graphik mit der Form der Produkte harmonisieren zu lassen. Losgelöst aus den kommerziellen Fesseln schöpften sie Kraft aus der eigenen Individualität, ihren Know-how und einer kreativen Explosion. Die Ibride-Produkte sind inspiriert von der Natur, mit einem Gefühl der Freiheit und sind eine Symbiose aus Graphik und Form.

Die Ibride-Kollektion ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch praktisch. Die Möbel bieten Stauraum, Ablage, Sitzgelegenheit aber auch Raum für Phantasie: Wie bei allen der Kreationen aus der Ibride-Werkstatt leben sie in einer anderen Welt als der, in der sie stehen. Eine Spannung, aus der man Kraft schöpfen kann. Ibride´s Geheimrezept für solche Kreativität: Offen zu sein für die Welt und eintauchen in die Tiefen der eigenen Seele.

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Freedom of Creation, Niederlande
Freiheit in Gestaltung entsteht dort, wo neueste Technologien und Design aufeinander treffen. Das in den Niederlanden angesiedelte Design Unternehmen Freedom Of Creation (FOC) wurde im Jahr 2000 gegründet und ist das erste Design Unternehmen das sich auf »Layer Manufacturing« spezialisiert und vollbringt seit Jahren Pionierleistungen im Design mit diesem Herstellungsverfahren. Das Revolutionäre an diesem Verfahren ist das jede erdenkliche Form konstruierbar wird, weil es keine gestalterischen Restriktionen kennt und auch in kleinen Serien nutzbar gemacht werden kann.

Hinter Freedom of Creation stehen der finnische Creative Director Janne Kyttänen und der Managing Director Michiel Dekkers. Das, was aus dieser »Grenzenlosigkeit« entsteht, wird entweder Teil der FOC Kollektion, oder die Ergebnisse fließen in Auftragsarbeiten für andere Design Labels ein. Seit der Gründung ist aus Forschung und Kreativität eine wegweisende, innovative und kommerziell erfolgreiche Leuchten-, Möbel- und Accessoires- Kollektion entstanden.

Die Freedom of Creation-Produkte wurden auf der ganze Welt in Ausstellungen gezeigt, in allen Arten von Design und Business Media veröffentlicht u.a. Wallpaper, Financial Times, Time Magazine, Wired, CNN und darüber hinaus von eine Vielzahl von Design Museen wie das MoMA, FIT, MAD und Vitra Design Museum für deren permanente Ausstellungen erworben. Die Produkte wurden mit zahlreichen Design-Auszeichnungen gekrönt, einschließlich, Best New Comer 100% Design Award 2003, Red Dot Design Award 2005, Interior Innovation Award Cologne 2006 usw. FOC´s Designer Janne Kyttänen wurde 2007 als »junger Designer des Jahres« von dem Design Forum Finnland gewählt.

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Frederik Roijé, Niederlande
Frederik Roijé, geboren am 14. Juni 1978, und Absolvent der renommierten Design Academy in Eindhoven. Bereits während seines Studiums entstand eine enge Zusammenarbeit mit Designikonen wie Piero Lissoni und Marcel Wanders. Im Jahr 2003 gründete Roije sein eigenes Design-Studio mit Sitz in Amsterdam. Sein Studio ist auf Innen- und Produkt-Design spezialisiert, wo Konzept und Erneuerung den Weg weisen.

Weltweite Aufmerksamkeit bekamen seine Entwürfe als Droog einige davon in ihre Sammlung aufnahmen. In jüngster Zeit sind Werke von Frederik Roijé ständig präsent in Museen und wichtige Design-Events wie zum Beispiel in Mailand, Tokio, London, New York, Amsterdam und Moskau.

Neben seine Kollektion, die unter der Name Frederik Roijé weltweit erfolgreich vertrieben werden, sind es die Projektarbeiten die Roijé immer wieder anspornen neue Produkte für eine neue Zeit zu schaffen.
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Goods, Niederlande
Goods Geschäftsführer Frank Blom unterstützt die Philosophie “Du bist, was du teilst”. Seit mehr als 15 Jahren verkauft Goods an Design-Stores und Museums-Shops. Die Kollektion passt perfekt in einen Markt mit wählerischem und kritischem Verbraucher. Obwohl einige Produkte aus der Kollektion weltweit in Museumssammlungen aufgenommen worden sind, unterstützt Goods die Idee, dass Design demokratisch und bezahlbar sein sollte, nicht exklusiv.
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